What comes to mind

I simply live day by day looking for new topics to talk about.

We don’t own the moon! We don’t need a national park on the moon even if we did.

—the Congressional Western Caucus, on the Apollo Lunar Landing Legacy Act, a bill that would create a national historical park on the moon  (via latimes)

(via latimes)

vimeo:

Here’s a great way to celebrate Earth Day.

Learn how filmmaker Ryan Staake used a drone and seven GoPros to create an epic 360° video of our beautiful planet.

latimes:

PSA: Starting at 5 p.m. Pacific, the astronomy website Slooh.com will live-stream video of the annual Lyrid meteor shower, which peaks tonight.

mattischulz:

OPENING!!!!!!!!!!!!!!!!!!

MATTI SCHULZ „Contemporary Fuck”Eröffnung am 26.April 2014 um 17 UhrAusstellungsdauer: vom 27.April 2014 bis 02.August 2014„Jeder macht was er kann“ steht auf einer Zeichnung von Matti Schulz. Und was eine seiner Bildfiguren hier augenscheinlich kann ist: viel kotzen. Schulz selbst kann eine ganze Menge mehr. Mit Brachialkomik oder leiser Ironie kommentiert der in Neubrandenburg geborene und nun in Dresden ansässige Künstler in seinen Zeichnungen und Skulpturen die Gegenwart. Dabei springt er, sich verschiedener Bildsprachen bedienend, ganz souverän hin und her. Je nachdem, was der Inhalt nahe legt, zeigt er kindlich anmutendes Gekrakel oder realistisch ausgeführte Porträts. Für die Uckermark - ein Landstrich im Brandenburgischen, dünn besiedelt und Lieblingsrückzugsgebiet der Berliner Stadtflüchter - hat sich Matti Schulz ein Mahnmal ausgedacht. Es ist für Snoop Dogg, einem kalifornischen Rapp- und Reggae-Barden, und steht mitten in der Landschaft. Der Kopf des Musikers ist auf einen langen Pfahl gespießt. Zwei Dreadlocks flattern im Wind. Das erinnert an den martialischen Brauch, die abgetrennten Köpfe von Feinden derartig zu präsentieren. Was ist hier los? Wie jeder gute Witz changiert auch diese Zeichnung zwischen Verblüffung und Erleuchtung und ist mit einer ordentlichen Portion Bitternis ausgestattet. In der Zeitgenössischen Kunst machen sich Komik und Witz eher rar. Schulz lässt genau diesen Quell reichlich sprudeln. Vom Tittenberg bis zum Kalten Krieg wird alles zum Bild, was ihm in den Sinn kommt. So hintersinnig manche seiner Arbeiten sind, die Pointen sitzen immer. Alles scheint ein unendlicher Spaß zu sein, bis das Grinsen zur Fratze gerät. Wir begegnen Tittentornados, die ungeheure Verwüstungen hinterlassen und Schneemännern, gespickt mit Kriegsspielzeug, aber auch einem clownsnasigen Lüpertz. Oder ist der schwarze Nasenfleck eine ironische Hommage an den Künstler John Baldessari? Man weiß es nicht genau, und das ist gut so. (Susanne Greinke)  Mit dieser Ausstellung startet eine Reihe mit Meisterschülerausstellungen in Kooperation mit der HfBK Dresden. Galerie Brüderstraße Brüderstraße 9 D-02826 Görlitz  Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 11 bis 18 Uhr, Samstag 13 bis 18 Uhr.

mattischulz:

OPENING!!!!!!!!!!!!!!!!!!

MATTI SCHULZ „Contemporary Fuck”

Eröffnung am 26.April 2014 um 17 Uhr

Ausstellungsdauer: vom 27.April 2014 bis 02.August 2014

„Jeder macht was er kann“ steht auf einer Zeichnung von Matti Schulz. Und was eine seiner Bildfiguren hier augenscheinlich kann ist: viel kotzen. Schulz selbst kann eine ganze Menge mehr. Mit Brachialkomik oder leiser Ironie kommentiert der in Neubrandenburg geborene und nun in Dresden ansässige Künstler in seinen Zeichnungen und Skulpturen die Gegenwart. Dabei springt er, sich verschiedener Bildsprachen bedienend, ganz souverän hin und her. Je nachdem, was der Inhalt nahe legt, zeigt er kindlich anmutendes Gekrakel oder realistisch ausgeführte Porträts. Für die Uckermark - ein Landstrich im Brandenburgischen, dünn besiedelt und Lieblingsrückzugsgebiet der Berliner Stadtflüchter - hat sich Matti Schulz ein Mahnmal ausgedacht. Es ist für Snoop Dogg, einem kalifornischen Rapp- und Reggae-Barden, und steht mitten in der Landschaft. Der Kopf des Musikers ist auf einen langen Pfahl gespießt. Zwei Dreadlocks flattern im Wind. Das erinnert an den martialischen Brauch, die abgetrennten Köpfe von Feinden derartig zu präsentieren. Was ist hier los? Wie jeder gute Witz changiert auch diese Zeichnung zwischen Verblüffung und Erleuchtung und ist mit einer ordentlichen Portion Bitternis ausgestattet. In der Zeitgenössischen Kunst machen sich Komik und Witz eher rar. Schulz lässt genau diesen Quell reichlich sprudeln. Vom Tittenberg bis zum Kalten Krieg wird alles zum Bild, was ihm in den Sinn kommt. So hintersinnig manche seiner Arbeiten sind, die Pointen sitzen immer. Alles scheint ein unendlicher Spaß zu sein, bis das Grinsen zur Fratze gerät. Wir begegnen Tittentornados, die ungeheure Verwüstungen hinterlassen und Schneemännern, gespickt mit Kriegsspielzeug, aber auch einem clownsnasigen Lüpertz. Oder ist der schwarze Nasenfleck eine ironische Hommage an den Künstler John Baldessari? Man weiß es nicht genau, und das ist gut so. (Susanne Greinke)

Mit dieser Ausstellung startet eine Reihe mit Meisterschülerausstellungen in Kooperation mit der HfBK Dresden.

Galerie Brüderstraße Brüderstraße 9 D-02826 Görlitz

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 11 bis 18 Uhr, Samstag 13 bis 18 Uhr.

I want to know what you’re thinking about when you’re not thinking about me—because I feel like I’m always thinking about you. I can’t really think about anything else.

—(via nickmiller)

(via nickmiller)

Let’s lock ourselves in your room for one week with the greatest books and music and films. We’ll come out as better versions of ourselves—I swear it.

—(via nickmiller)

(via nickmiller)